Burnout Test: Bin ich ausgebrannt? Selbsttest mit 12 Fragen und Auswertung

⏱ 9 Min. Lesezeit

Bist du ausgebrannt? Der Burnout Test auf dieser Seite orientiert sich an wissenschaftlich validierten Burnout-Screening-Instrumenten (MBI, CBI) und hilft dir eine erste Einschätzung zu bekommen. Kein Ersatz für professionelle Diagnose — aber ein ernstzunehmender Kompass.

⚠️ Wichtig: Dieser Test ist ein Orientierungsinstrument. Bei schwerem Burnout oder Verdacht auf Depression: immer ärztliche oder psychologische Abklärung. Krisenhotline: 0800 111 0 111 (kostenlos, 24/7).
📋 Kurzzusammenfassung: Burnout Test mit 12 Fragen aus drei wissenschaftlich validierten Dimensionen — Erschöpfung, Depersonalisation, Leistungsminderung. Ergebnis gibt Hinweis auf Burnout-Risikostufe und Handlungsempfehlungen. Restilen als biochemische Unterstützung bei moderater Beanspruchung.

Burnout Test — 12 Fragen aus 3 Dimensionen

Beantworte jede Frage ehrlich mit: 0 = nie | 1 = selten | 2 = manchmal | 3 = oft | 4 = sehr oft/immer

Dimension 1: Emotionale Erschöpfung (Fragen 1–4)

  1. Ich fühle mich durch meine Arbeit emotional ausgelaugt.
  2. Am Ende eines Arbeitstages bin ich völlig erledigt.
  3. Wenn ich morgens aufwache, fehlt mir die Energie für den Tag.
  4. Meine Arbeit fühlt sich frustrierend und sinnlos an.

Dimension 2: Depersonalisation / Zynismus (Fragen 5–8)

  1. Ich behandle Menschen in meinem Umfeld unpersönlicher als gewünscht.
  2. Ich habe das Gefühl egal zu sein — meiner Arbeit und anderen.
  3. Ich bin zynischer gegenüber meiner Arbeit geworden.
  4. Ich mache mir um die Auswirkungen meiner Arbeit auf andere keine Gedanken mehr.

Dimension 3: Leistungsminderung und Ineffizienz (Fragen 9–12)

  1. Ich habe das Gefühl dass ich mit meiner Arbeit keine positiven Resultate erzielen kann.
  2. Es fällt mir schwer echte Leistung zu bringen — früher war das anders.
  3. Ich zweifle an meiner Kompetenz und meinem Wert in der Arbeit.
  4. Ich habe das Gefühl am Ende meiner Kräfte angekommen zu sein.

Auswertung deines Burnout Tests

  • 0–12 Punkte: Kein erhöhtes Burnout-Risiko. Präventive Maßnahmen sinnvoll.
  • 13–24 Punkte: Moderates Risiko. Stressreduktion und Erholungsstrategien empfohlen.
  • 25–36 Punkte: Erhöhtes Risiko. Professionelle Beratung und gezielte Maßnahmen dringend empfohlen.
  • 37–48 Punkte: Schweres Burnout-Bild. Sofortige ärztliche oder psychologische Unterstützung notwendig.
Burnout Test: 3 Dimensionen des Maslach Burnout Inventars mit Fragen und Auswertungsskala

Burnout Test positiv — und jetzt?

Stufe 1: Sofortmaßnahmen (0–7 Tage)

  • Alle nicht essenziellen Verpflichtungen für 48h streichen
  • Gespräch mit Vertrauensperson — Isolation verschlimmert Burnout
  • 8–9h Schlaf priorisieren (fundamentalste Burnout-Gegenmassnahme)
  • Bei 37+ Punkte: Hausarzt oder psychiatrischer Dienst in dieser Woche

Stufe 2: Strukturelle Maßnahmen (1–4 Wochen)

  • Stressquellen identifizieren und soweit möglich eliminieren
  • Grenzen in Arbeit und Privatleben setzen und durchhalten
  • Tägliche Erholungsinseln (min. 30 Min. wirkliche Erholung)
  • Biochemische Unterstützung der Stressregulation
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Restilen — Biochemische Unterstützung bei positivem Burnout Test

★★★★★ 4.8 /5

Für Menschen mit moderatem Burnout-Test-Ergebnis (13–36 Punkte) die biochemische Stressunterstützung suchen: Restilen verbindet Adaptogene (Cortisol-Dämpfung), B-Vitamine (Nervenstoffwechsel), Magnesium (HPA-Achse) und Rhodiola (mentale Erholung). Das natürliche Burnout-Supportprodukt als Ergänzung zu strukturellen Maßnahmen.

✅ Vorteile

  • Spezifisch auf Burnout-Biochemie ausgerichtet (Cortisol, Nerven)
  • B-Vitamine für Erschöpfung + Adaptogene für Stressresilienz
  • Kein Abhängigkeitspotenzial — pflanzlich-nährstoffbasiert
  • Für 13–36-Punkte-Bereich: geeignete biochemische Ergänzung

❌ Einschränkungen

  • Kein Ersatz für psychologische Therapie bei schwerem Burnout
  • Wirkungsaufbau: 3–4 Wochen konsequente Einnahme
Restilen ansehen — Burnout biochemisch unterstützen
Burnout Test positiv: Erholungsweg und biochemische Unterstützung für Menschen die ausgebrannt sind
Orientierungstests basierend auf MBI/CBI-Dimensionen zeigen eine hohe Korrelation mit klinischer Burnout-Diagnose — aber kein Test ersetzt professionelle Einschätzung. Nutze den Test als Kompass nicht als Diagnose. Bei 25+ Punkten: professionelle Abklärung empfohlen.
Burnout ist in Deutschland keine eigenständige Diagnose im ICD-10 — es wird unter Z73 (Problemen mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung) kodiert. Dein Hausarzt ist erster Ansprechpartner, kann zu Psychiater oder Psychologen weiterleiten, Krankmeldung ausstellen und ggf. medikamentöse Unterstützung initiieren.
Stark variabel: leichter Burnout (13–24 Pkt.): 4–12 Wochen bei konsequenter Erholung und Entlastung. Mittlerer Burnout (25–36 Pkt.): 3–9 Monate mit professioneller Unterstützung. Schwerer Burnout: 1–2+ Jahre möglich. Je früher die Intervention, desto kürzer die Recovery.

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